LETNA PARK     Prager Kleine Seiten
Kulturmagazin aus Prag
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Aufruf für eine weltweite Lesung gegen das Assad-Regime,

für Freiheit und Demokratie in Syrien - am 23. April 2012

 

Das internationale literaturfestival berlin (ilb) ruft Intellektuelle, Schriftsteller, Künstler, Kultur-Einrichtungen, Schulen, Universitäten, Radio- und Fernsehsender zur Teilnahme an einer weltweiten Lesung am 23. April 2012, dem Welttag des Buches, auf. Mit der Lesung und einer Schweigeminute soll der Toten gedacht, die Solidarität mit den Gegnern des Assad-Regimes bekundet und der Hoffnung auf ein freies, demokratisches und säkulares Syrien Ausdruck verliehen werden. Gerade jetzt, nach dem Erreichen eines brüchigen Waffenstillstands, ist ein wahrnehmbares Zeichen von Künstlern, Kulturschaffenden und Intellektuellen dringender denn je!

Gelesen werden soll aus dem Tagebuch der syrischen Autorin Samar Yazbek, die die Geschehnisse des vergangenen Jahres seit Ausbruch der Revolte dokumentierte und den beiliegenden Appell verfasste, der uns zu diesem Aufruf bewegte. Die Texte aus dem Tagebuch stellt die Autorin für die Lesungen über das Festival zur Verfügung. Sie liegen bisher auf Arabisch, Englisch, Französisch und Deutsch vor.

Auf die friedlichen Demonstrationen zu Beginn des vergangenen Jahres reagierte die Regierung mit der Militarisierung der Städte, Terror und Mord. Sie lancierte damit die Aufstände in den Gemeinden und die Spaltung von Gesellschaft und Armee. Soldaten, die sich weigerten, dem Befehl zum Mord an Zivilisten Folge zu leisten, mussten desertieren und gründeten die Freie Armee Syriens, deren Ziel die Verteidigung der Bürger ist.

 

 

Die Sicherheitskräfte setzen seit Monaten schwere Artillerie für ihren Vernichtungsfeldzug ein. Städte werden belagert und geplündert, Frauen vergewaltigt und ihre Leichen in die Nacht geworfen, junge Menschen ins Gefängnis gesteckt, gefoltert und ermordet. Seit Beginn der Proteste wurden Menschenrechtsaktivisten zufolge fast 10.000 Menschen getötet. Während Syriens Zivilisation und Kultur mit ihrer einzigartigen Geschichte am Abgrund steht, begnügt sich die Welt weitgehend damit, TV-Nachrichten über den Feldzug Assads zu sehen. Die Veranstaltungen am Welttag des Buches sollen dieses Schweigen durch die Forderung nach dem Rücktritt Assads und das Plädoyer für Freiheit und Demokratie in einem säkularisierten Syrien brechen.

Bitte informieren Sie uns, wenn Sie sich an der Lesung am 23. April in Ihrer Stadt beteiligen wollen. Bitte schreiben Sie an: worldwidereading@literaturfestival.com

 

 

Diesem Aufruf schlossen sich bisher an:
Adamesteanu, Gabriela, Rumänien; Agualusa, José Eduardo, Angola; Banciu, Carmen-Francesca, Deutschland; Benameur, Jeanne, Frankreich; Cercas, Javier, Spanien; Cheheltan, Amir Hassan, Iran; Dimkovska, Lidija, Mazedonien; Dische, Irene, Deutschland/ USA; Dorfman, Ariel, Chile; Dragomán, György, Ungarn; Shamsur Rahman Faruqi, Indien; Franz, Carlos, Chile; Gordimer, Nadine, Südafrika; Guelfenbein, Carla, Chile; Gürsel, Nedim, Türkei/ Frankreich; Gustafsson, Lars, Schweden; Hart, Kevin, USA/ Australien; Jelinek, Elfriede, Österreich; Jerofejew, Viktor, Russland; Manea, Norman, Rumänien/ USA; Manguel, Alberto, Frankreich/ Kanada; Martin-Liao, Tienchi aus China/ Deutschland; Mastretta, Ángeles, Mexiko; Monzó, Quim, Spanien; Palmstierna-Weiss, Gunilla, Schweden; P.E.N.-Zentrum Deutschland; Plessen, Elisabeth, Deutschland; Moritz Rinke, Deutschland; Salamun, Tomas, Slowenien; Sansal, Boualem, Algerien; Schlögel, Karl, Deutschland; Schneider, Peter, Deutschland; Schulz, Hermann, Deutschland; Sguiglia, Eduardo, Argentinien; Shimon, Samuel, Großbritannien/ Irak; Sofsky, Wolfgang, Deutschland; Stead, C.K., Neuseeland; Teller, Janne, Dänemark/USA; Thor, Annika, Schweden; Vargas Llosa, Mario, Peru; Vlavianos, Haris, Vöros, István, Ungarn; Griechenland; Wawerzinek, Peter, Deutschland; Welsh, Irvine, Schottland; Zivlak, Jovan, Serbia.

 

Samar Yazbek, Autorin, Syrien

Aufruf an die Intellektuellen, Schriftsteller und Künstler der Welt


 

Während ich Ihnen heute von der ältesten Kultur der Geschichte spreche, werden die Kinder Syriens werden kaltblütig getötet, die Frauen vergewaltigt und ihre Leichen in die Nacht geworfen. Die Städte des Landes werden belagert und geplündert, die Jugend des Landes ins Gefängnis gesperrt, gefoltert und ermordet. Mit der Macht seiner Sicherheitskräfte und der schweren Artillerie der Streitkräfte betreibt das syrische Regime die bewusste Vernichtung von Menschen, zerstört Natur und Stein.

Vor einem Jahr begann die Revolte meiner wunderbaren Mitbürgerinnen, zunächst friedlich, mit dem Symbol des Olivenzweiges und zivilen Slogans. Der Staat antwortete mit Tod und Terror, und mit der Belagerung von Städten. Er heizte damit die Aufstände der Bürgerinnen und Bürger und spaltete bewusst die Gesellschaft und die Armee, zwang Soldaten, die sich dem Befehl, Zivilisten zu töten, verweigerten, zum Desertieren, und förderte die Konstituierung der freien Armee Syriens, deren Ziel und Aufgabe die Verteidigung der friedlichen Zivilist_innen ist.

In meinem Land gibt es weder Mitglieder von Al Qaida, noch Salafisten. Die einzige bewaffnete Bande, die Morde begeht, die Terror und Sektierertum säht, ist die des Bachar Al Assad, seiner Familie und seiner Clique.

 

Das erste Licht der universellen Zivilisation schien auf in Syrien, in dem Land, das „jedem gebildeten Menschen in der Welt als zweite Heimat gilt“. Heute wird Syrien, Land der Kultur und Geschichte, Schmelztiegel des Städtebaus und der Philosophie, vor den Augen der ganzen Welt getötet.

Syrien, wo Poesie, Kunst, Literatur und Musik Verbreitung fanden, stirbt, und die Welt schaut zu, wie der Diktator ein Jahrtausend altes Volk und eine Jahrtausend alte Zivilisation auslöscht. Die syrische Armee bombardiert archäologische Stätten von unschätzbarem Wert, und niemand in der Welt wehrt sich gegen die Vernichtung dieser Erinnerung der Menschheit! Das syrische Volk steht allein. Sein Blut fließt, doch weigert es sich, die Forderung nach Freiheit, Würde und Gerechtigkeit aufzugeben.

Freundinnen und Freunde: Wie lange wollt ihr noch schweigen angesichts dieser Barbarei, angesichts dieser Verbrechen? Wie lange noch wollt ihr zusehen, wie die Tragödie mein Volk ereilt?

Ich flehe euch an: Nehmt Einfluss auf die öffentliche Meinung weltweit! Ich fordere euch auf: Handelt! Übt Druck auf eure Regierungen aus, damit sie rasch agieren und mein Volk und Syrien, die Wiege der Geschichte der Zivilisation und Kultur, wo heute die Kunst, die Kreativität und das Leben in Agonie sich winden, retten!

 

 

      

Das 2500 Jahre alte Palmyr/ap

 

In Homs - März 2012/Reuters

 

In Idlib/Shaam News Network

 

Liebe Freundinnen und Freunde, Schriftsteller und Intellektuelle in aller Welt: Erhebt euch! Rettet das syrische Volk vor dem Tod! Schließt euch der mutigsten, nobelsten, schwierigsten und unmöglichsten Revolution der Geschichte der Moderne an! Denn sich unserer Revolution anzuschließen heißt, sich den Werten der Wahrheit, der Gerechtigkeit, der Kultur zu verschreiben!

  

Appeal to the intellectuals, writers and artists of the world

Today, while we are writing these lines, Syrian children are being silenced, Syrian women are being raped, and their dead bodies are thrown into the night. Cities are under siege and being pillaged, while young people are being imprisoned, tortured, and killed. The Syrian regime has its security services and the army use heavy artillery for major extermination strikes against human beings, their homes, and nature.

The revolt of the great citizens of Syria started a year ago. The protesters carried olive twigs and shouted peaceful slogans. The government answered with murder, terror and with the occupation of cities. This, in turn, encouraged the communities and citizens in the country, who started a rebellion, and it produced a divide between society and the army, and moved soldiers to desert, this being the only choice when they refused to obey commands to kill civilians. These soldiers formed the Syrian Free Army, in order to protect the peaceful civilians of Syria.

There are no members of Al Qaida, no Salafists, nor armed gangs in Syria. The only armed gang committing murder, spreading terror and sectarianism in the country, is Bashar al-Assad’s gang, his family and his clique.

The first banner of universal civilization was raised in Syria, the nation that many consider “the second home of all civilized men and women in the world.” However, Syria, the land of culture and history, the melting pot of urbanism and philosophy, is dying today, before the very eyes of the world, which merely watches the dictator who is about to extinguish the Syrian civilization and its people.

The Syrian people stand alone, and their blood flows like a river. Yet, they refuse to give up their demands of freedom, dignity, and justice. There is still hope that the rule of law can be established.

Dear friends, when will you speak up in view of this barbarism, in view of these crimes? When will you cease to be mere observers of the tragedy that our people suffer today?

This is our cry to the world: We implore you! Without you the Apartheid regime in South Africa would not have been abolished. Please exert pressure and call upon your governments, so that they act quickly in order to save our people and our beautiful country, where the arts, creativity, and life are at stake today!

Dear friends, writers, artists, and intellectuals of the world: Stand up, and save the Syrian people from death. Please join the most courageous, the noblest and the most difficult revolution, the least possible revolution in modern history.

Because to join our revolution means to share the values of freedom, truth, justice and civilization.

 

 

 

نداء من سمر يزبك، كاتبة سورية،  إلى جميع  الكتاب والمثقفين في العالم

 

اليوم وبينما أخط هذه الكلمات لأتحدث إليكم عن أقدم حضارة عرفها التاريخ، يُذبح الأطفال السوريون بدم بارد، تُغتصب النساء السوريات، وترمى جثثهن قي عراء الليل. المدن تقصف بالصواريخ وتُحاصر، الشباب يُعتقلون، ويُعذبون، ويُقتلون. إنها عملية إبادة ممنهجة يقوم بها النظام السوري وأجهزة مخابراته وألته العسكرية الثقيلة، فيدمر البشر والشجر والحجر.

منذ سنة، بدأت ثورة شعبي العظيم سلمية وحمل المتظاهرون أغصان الزيتون والشعارات المدنية، ثم لجأ النظام الى القتل والترويع وحصار المدن، وإلى إثارة الفتن الطائفية بين أبناء الشعب الواحد، وقسم المجتمع والجيش، واضطر الجنود الذين رفضوا أوامر القتل إلى الانشقاق وتكوين الجيش السوري الحر للدفاع عن المدنيين السلميين.

لا يوجد في بلدي سوريا لا قاعدة ولاسلفيين، ولاعصابات مسلحة. العصابة الوحيدة التي تقتل الناس وتعيث الرعب والانقسام بينهم هي عصابة بشار الأسد وعائلته وأتباعهم.

من سوريا "الموطن الثاني لكل مثقف في العالم"، انطلقت أول شعلة حضارة خرجت للانسانية. سوريا أرض الشعر والفن والتاريخ، موطن الفلسفة والعمران، سوريا التي تحتضن الشعر والجمال والأدب والموسيقا،  تُذبح اليوم تحت أنظار العالم وتموت ببطء بينما العالم يراقب الديكتاتوروهو يقتل حضارة عمرها آلاف السنوات. لقد قصف الجيش السوري النظامي آثاراً يعود تاريخها لألاف السنوات ولم يعترض أحد على تدمير ذاكرة التاريخ البشري! والشعب السوري  يقف وحيداً، ودمه يسيل أنهاراً، وهو لا يزال يرفض العودة عن مطالبه بالحرية والكرامة والعدالة، لكن النظام يرد على مطالبه هذه بالمذابح والمجازر.

يا أصدقائي! إلى متى ستقفون صامتين أمام هذه الوحشية وهذا الاجرام؟ إلى متى ستبقون متفرجين على مأساة شعبي؟

أناشدكم أن تقفوا وأن تهزوا الرأي العام العالمي، وأن تضغطوا على حكوماتكم من أجل التحرك سريعاً لانقاذ شعبي وبلدي، مهد التاريخ والحضارة والثقافة، في سوريا، حيث يحتضراليوم الإنسان والفن والإبداع والحياة.

يا أصدقائي الكتاب والمثقفين في كل أنحاء العالم! انضموا إلى أكثر الثورات نبلاً واستحالة  وصعوبة في التاريخ، فالانتماء إلى هذه الثورة هو انتماء لقيم الحق والعدل والحضارة.

  

Signed by:

Samar Yazbez.

 

Youssef Abdelke, Maler, nach jahrelanger Haft und Exil in Frankreich jetzt wieder in Syrien

Salim Barakat, Autor, lebt in Schweden

Nadine Gordimer, Südafrika

Elfriede Jelinek, Österreich

Rafik Schami, Autor, Deutschland

Zakaria Tamer, Autor, lebt in Großbritannien

Razan Zeitouneh, Juristin, Aktivistin, bekam dieses Jahr viele Preise, lebt versteckt in Syrien

  

 

Excerpt from A Woman in the Crossfire:

 Diaries of the Syrian Revolution

 

Samar Yazbek

 

Translated from the Arabic by Max Weiss

10 May 2011

 

What a strange morning.

I wake up and touch my skin. I am just an idea, a character in a novel. I drink my coffee and believe that I am only thinking about a woman I’ll write about one day. I am a novel.

I am living through a more realistic novel than I could ever write. Yesterday evening a few young men and women who went out to demonstrate on al-Hamra Street near my house were arrested. My friends no longer tell me the time and place of the demonstrations because they have lost faith in me and don’t believe my promises that I won’t participate in them anymore, that I’ll be satisfied to watch from afar in order to keep writing. The last women’s demonstration made them worry about me. I received quite a few reprimands. The demonstration passed nearby my house and I could hear the ambulance sirens spinning around the place. From afar I could see people pushing and running. The demonstration started in Arnous Square. When I met up with my writer friend who had participated in the demonstration she reported the following details:

“We all assembled in Arnous Square. I thought I wasn’t going out into the street because we were all being watched after all. I had been thinking about working in some way other than going out for demonstrations, but I thought it was important for us to go out to demonstrate in the squares and not just inside the mosques. My girlfriend and I went out, we were all over the place, monitoring the presence of security forces. We went and sat on the steps in the square and started singing patriotic anthems. Then young men gathered around us and we all sang for the homeland, for Syria. There were about 150 men and women demonstrators, we videotaped it, we started singing the national anthem, Guardians of the Realm, Peace be upon You, unfurling and holding up high the banners upon which we had written, No to the Siege, No to Violence, We Want a Civil State. Then we started marching with our banners, singing the national anthem and heading towards al-Salihiyyeh. When passed through the middle of al-Salihiyyeh, the people in the market stopped on both sides of the street to gawk at us in amazement and fear and some in sympathy. We stayed there for about seventeen minutes singing Guardians of the Realm Peace be Upon You. Then the violent attack by the security forces began. They surrounded us. When they attacked we all started running, and people fell down on the ground. My girlfriend fell down too. I helped her up, and a man outside the glass storefront of one of the shops hit her. One of the al-Salihiyyeh shopkeepers rushed over and hid her inside his shop. Then a security goon broke into the shop while we were hiding inside. The shopkeeper told him, ‘There are women changing inside.’ The shopkeeper came and showed us a safe route for us to escape. During the demonstration there was a young woman filming and the security forces attacked her and took away her phone. One of the young girls got arrested. They pulled out all the young demonstrators from inside the shops. Then they parked a bus outside the shop and put the young men inside. The people had all started asking what was happening and the security forces told them, ‘Nothing to see here, folks, these people are thieves.’”

“They brought the young men out of the shops, beating and kicking and shoving them. They were beating them with spite and violence and brutality, and the people watched in silence. The ones who got arrested were: G.N., M.N., A.Q., I. K., I. D., M.T., I.I. I watched with my own eyes as a security agent picked up a thick baton and started hitting I.D. fiercely and violently right on his head. Inside the bus they kept on beating them violently and harshly. We confirmed what happened on video. Afterwards we watched the harmful beating the young men received.

“Everyone who got detained is still under arrest. The security forces are everywhere, the regime resorts to turning city employees and government workers into private vandals and security agents, deploying them in the streets and squares in order to inform on the people’s movements and assemblies. They’re being threatened with their daily bread, with being fired from their jobs if they refuse to cooperate with the security forces.”

My girlfriend’s testimony and her description of what happened stops here. I get nervous thinking about the strange and interlocking threads of my life, the strange fate that put me directly on the front line of an explosive situation, and about the madness my life had become from the moment I turned fourteen. The funny thing is that I have always thought I inhabit a unique space, and I have no desire to change it or to incline towards one side or the other. My perspective approximates the sarcasm of fate, or of death making fun of life. I am in a funny situation, one that drowns in its own blackness. If only the Syrian security services knew before they started calling me names and fabricating stories about me on different websites that I am related to Osama Bin Laden. Maybe they could have used that against me. I laugh as I sip my coffee, thinking about Najwa Ghanem, my mother’s relative, Osama Bin Laden’s first wife and mother of his beloved boys. I knew Najwa when I was a child. Thinking about the death of Bin Laden and about the mukhabarat file that had been fabricated about me, I laugh.

Decades ago Osama Bin Laden’s father married a woman of intoxicating beauty named Alia Ghanem. This young lady had a brother, and it was he who married my mother’s cousin, Nabiha, with whom he had two daughters and three sons, the oldest of which was Najwa, who would later marry her young cousin Osama Bin Laden, who in turn would become a famous figure in modern political history. I spent some distant days of my childhood in Najwa’s family’s home, where I saw her children. Once I went with my aunt to visit the chalet in Latakia where she was staying. I was just a little girl then but I still have vivid memories about that family who went to live in Latakia, where they still reside. Najwa enjoyed protection from the Syrian security apparatus and Fawwaz al-Asad himself, who lived near the villa where she and her children resided.

Now here I am in my house, suspended up on the rooftop opposite al-Hamra Street, living in anxiety and fear, clinging to my daughter out of concern for her because of the threats that I receive over email and on the phone. Despite the fact that I adhere to strict silence, I am scared. I am the daughter of a well-known Alawite family, a family that supports the regime absolutely and that now considers me a traitor and a shame upon them, to the point that some members of the family announced on Facebook that in Jableh I am no longer considered one of them, publicly disowning me. That wasn’t their first public statement. According to their social mores, my leaving home when I was sixteen caused multiple scandals. I had consecrated myself to the promise of a mysterious freedom in life. I never cared what they thought about me. But my nuclear family had always mattered to me. Despite my perpetual disagreement with them, I had always been connected to my mother, father and siblings in an emotional sense, in such a way that made the situation all the more tragic and painful.

The mere mention of those days – my mother’s crying eyes – causes me to break down in hysterical tears. Just thinking about how the regime has turned the Alawites into its own human shield sends me into a bottomless pit of sorrow. Sometimes it seems as though everything that is happening in Syria, everything within its four walls, is happening against me.

In everything that happened I am the big loser. Among my family and my childhood friends, amidst all that is right and true, I am a dead woman, yet still present somehow. My life has irrevocably split in two all at once. I am alone. My life has become the most realistic novel. I’ll write all about it one day if I manage to survive. Then I will be the one preserving secrets about the Makhloufs, the Asads, and all the Alawite families who strayed from their religious path in order to decimate the Alawite sect.

About a week ago I wrote on my Facebook page: Our grandfather, Aziz Bek Hawwash, was the leader who refused the establishment of the Etat des Alaouites by demanding that France safeguard the unity of Syria. My grandfather on my mother’s side, Uthman, fought in the resistance against the Ottomans, and the people of the mountain and the coast know of his many acts of heroism. My grandfather Ibrahim Salih Yazbek gave all his possessions and land to the peasants. That was before the land reforms of the sixties. That’s right, I’m the granddaughter of those men, the granddaughter of al-Makzun al-Sinjari, of al-Khasibi, of Ikhwan al-Safa and al-Mutanabbi. You all are the grandchildren of truth, you are not the grandchildren of a mistake.

That comment shook things up even more with my family and with the security forces, who had been deleting most of the comments I wrote. For a second time they announced they disowned me, the heretical traitor. It wasn’t only my family. A number of families in the village announced they disowned me. Once again I started receiving threatening letters and obscene phone calls. The senior security officer summoned me again. In that comment I wanted to mention one more time who the true luminary Alawites were, as I had done when I wrote before about how Imam Ali bin Abu Talib chose truth over power and paid for it with his life.

I was sending a message to the Alawite Baathists and security agents who were handing out leaflets about me in Jableh and the surrounding villages to stir people up to kill me and get rid of me. I was also sending messages through interviews and meetings with some Alawite clerics, but that was in vain. The situation was only getting worse.

I arrived at the first meeting with the senior officer on the verge of collapse, because the two men who had accompanied me from home in a white car had blindfolded me, which was something that confused me. I hadn’t thought of telling anyone. My daughter was still in the village. At that point, I thought my detention was sure to come soon, and that it would last a long time.

I arrived in a strange place, perhaps it was in al-Mezzeh, I could not be sure, but I found myself in a big office with the senior officer. He scowled at me, looking me up and down in disgust, as if he were staring at a squashed bug or a disintegrating corpse. Then he drew closer, grabbed me by the wrist, crushing my hands and burning my skin and suddenly he slapped me in the face, knocking me to the ground. Then he spat on me. Cunt, he said. My eyes were shut and I could hear a loud ringing in my ears from the blow. I felt like I was losing my balance, like I was convulsing. I didn’t get up. I didn’t even try. He shouted at me to get up but I really couldn’t, my body was frail. I lost my balance. What a joke, a single slap could make me fall down. He shouted, Get up! I didn’t move. I threw my head back, closed my eyes and thought to myself, I’m not getting up, let him do what he wants. The knife that I carried around in my purse was under my bra, the same small switchblade, and I thought about how if he or anybody else tried to insult me, I wouldn’t hesitate to plunge the knife into his heart. Up until that moment I had been thinking I was going to be detained for a long time. I knew their anger at me went beyond every kind of anger. I heard the sound of footsteps, and I felt his hand reach out and pick me up. I didn’t exactly feel how he sat me down in the chair, but my head fell, and when I straightened myself out, the spinning in my head stopped. He laughed, “Well well well, what a hero, you went down with just one slap.” I opened my eyes. I didn’t cry. I wanted to cry, the slap was an insult, but I wouldn’t let him see my tears. I stared back at him. After running his finger along my cheek, he said, “Isn’t it awful when such an angelic face gets hit.”

He slapped me a second time. Then returned to his seat and launched into a long tirade about ties of blood and kinship, about family and about betrayal, the same claptrap I had been hearing for years, about my betrayal and the shame I had brought upon all those around me. When he stopped talking I was staring at his palm and his fingers that I felt had left marks on my cheek, red marks that would turn blue in a day or two.

“What’s wrong, cat got your tongue?” he asked. “Your long tongue should be torn out.” And he hit me again, the slap was lighter this time. I stood up and pulled out my knife, brandishing it in his face and I told him that if he continued beating me I would plunge this knife into his heart, and that I wouldn’t let him or anybody else insult my dignity. He stood up, stupefied, staring at the black knife, and backed away from me a couple of steps. I flicked the switch, the blade swung out of its place and I touched it against the center of my heart, which I could hear beating.

A heavy silence. He was staring in shock. He drew near me again and I backed away a step, saying, “Don’t come any closer.”

He stopped. He was staring in astonishment and I stared back at him without blinking.

“What do you want?!” I shouted.

“We’re worried about you,” he said. “You’re being duped by Salafi Islamists if you believe what they’re saying.”

“I don’t believe anyone,” I said. “I went out into the streets time after time and I didn’t see any Salafis. I saw how you kill ordinary people and arrest them and beat them.”

“No,” he said, “those are Salafis.”

“They weren’t Salafis,” I told him. “You and I both know that.”

“If you keep on writing,” he said, “I’ll make you disappear from the face of the earth.”

“Go ahead,” I said.

“Not just you, but your daughter as well.”

In that moment, my heart stopped beating.

Sitting down behind his desk, he said, “Put the knife down, you lunatic. We’re honorable people. We don’t harm our own blood. We’re not like you traitors. You’re a black mark upon all Alawites.”

“I don’t want anything to do with you and other Alawites like you on the outside.”

“All right, what do you have to do then?” I didn’t respond, and he said, “Go on Syrian TV and we’ll agree on what you’re going to say.”

Before he could finish, I shouted, “I won’t do it, not even if you kill with me with your bare hands.” Staring him in the eyes, my sharp tone infuriating him, I said, “Save your breath. I won’t do it. Just leave me alone.”

YOU LEAVE US ALONE!” he bellowed.

I was silent.

“And those articles in al-Quds al-Arabi, on Facebook, your activities with the people, the demonstrations?”

“What can I say, I’m inclined towards the truth,” I said.

He let out a resounding laugh and looked at me with pity.

I put my knife away. I knew he wasn’t going to harm me, not this time anyway. Later on, when I started compiling testimonies of male and female prisoners, I would learn that they had spoiled me. His phone rang. He stepped out and didn’t talk in front of me. He came back after a few minutes. I was sad and afraid.

“This is your last warning,” he said. “From now on, you’re aligned with the enemy.”

“I’m not aligned with anyone,” I said. “I’m aligned with the truth.”

He laughed disdainfully and said, “By God, I’d let the people spit on you in the street. I’d let your friends in the opposition spit on you, let you flop around like a fish out of water before even thinking of arresting you. Go on, get out of here.”

Two humongous men came into the room. They were standing there at the ready, dressed in civilian clothes. One of them to the right and the other to the left. The senior officer pointed at me and the two men stood me up. They weren’t violent. They held me like an object that was easy to move. As they lifted me up from the chair by my shoulders, I didn’t resist. I stood up. I found what was happening strange. Were they finally going to arrest me and put an end to this nightmare? Even that would be better than this madness. The officer looked at me scornfully and I looked back at him, trying to judge what was about to happen. I was trying to divine the future from their eyes, from the movement of their bodies and their behavior. He remained impassive, staring at a fixed point in that cavernous room. The two men placed a blindfold over my eyes, or that’s what I assumed because darkness suddenly blanketed my world.

Blindfolded, I smelled a strange odor on the piece of cloth. Then a powerful hand took me, a hand balled in a fist around my elbow, and pulled me. I moved sluggishly, then stopped and shouted, “Where are you taking me?!”

He replied calmly, as if croaking, “Just a short trip, so you’ll write better.”

I was sure they had decided to imprison me, but I wasn’t scared. This was their ultimate recognition of my place in the opposition and it removed me from all the acts of madness which they had been taking pleasure from torturing me with over these last few days. I was pretending to hold myself together. I just wanted to discover that what had been happening for months was only a nightmare and that I was about to wake up from it soon. All those thoughts shot through me in less than two minutes. I almost fell down on the ground despite the presence of the two men, one on each side, who were holding me up, calmly and elegantly. They must have had orders from him to behave like that, but when I almost fell again and they picked me up I realized we were going down some stairs. One of them had to let me go; apparently it was a narrow staircase. I tried to see out underneath the blindfold but it was on too tight and I started having trouble breathing. I felt like we had descended several flights. I couldn’t be sure. I started to get dizzy as putrid stenches mixed with strange odors that I had never smelled before. We stopped finally. That searing pain shot up my back. I shuddered, knowing how frail my body was. A hand undid the blindfold from my eyes. I hadn’t expected what awaited me to be so dreadful, despite the fact that everything in front of me was dark. Prison, everything I had heard and imagined, everything I had tried to write about – none of that meant anything compared to that moment when my eyes opened: It was a long corridor, I could just barely make out the cells on either side and I almost felt like it wasn’t even a real place, just some kind of void in my head that was sick from too much writing. But it was real. A hallway just wide enough for two bodies side by side. Blackness surrounded its edges. A corridor separated from being. I looked behind me but couldn’t see anything. In front of me…pitch black. A corridor with no end and no beginning, suspended in the void; I was in the middle of it and the doors were shut. The man standing in front of me opened one of the doors, a sharp creaking that began quickly and ended with slow, sad beats that reminded me of a melody I once heard in a Greek bar. The man took me by the elbow and I saw three people inside. He continued holding my hand as the door opened, and in there I saw them: two or three people. I couldn’t tell, but I am pretty sure I saw three bodies hanging in the middle of nowhere, but I couldn’t understand how. He moved me even closer. I was dumbfounded. My stomach started to seize up. The three bodies were almost naked. A faint light seeped in; I didn’t know it was from a hole in the ceiling but it produced dim lines of visibility that allowed me to see young men who couldn’t have been more than twenty years old, or maybe in their early twenties, their tender young bodies clear under all the blood, their hands hanging from metal clamps, and the tips of their toes just barely touching the ground. Blood coursed down their bodies: fresh blood, dried blood, deep wounds carved all over them, like the strokes of an abstract painter. Their faces hung downwards, in a state of unconsciousness, swinging there like sides of beef. I recoiled backwards, but one of the men held me there, as the second pushed me forward in absolute silence. Suddenly one of the young men sluggishly tried to lift his head and I saw his face in those dim rays of light. He didn’t have a face: his eyes were completely shut. I couldn’t discern any gleam in his eyes. There was a blank space where his nose should be, no lips. His face was like a red board without any defining lines - red interspersed with black that had once been red.

At that point I collapsed onto the floor and the two men picked me up again. For a moment I was swinging in a sticky place, floating, and I hung there for a few minutes until I regained my footing on the ground. I heard one of them say to the others, “Come on man, she couldn’t even handle one slap. She’d just die if we gave her the tire!”

Then that smell rushed in: the smell of blood and piss and shit; the smell of rusty metal; a smell like disintegration; a smell like the mouth of a cell, that had to be it.

Suddenly they took me out of that cell and opened another one. The sounds of screaming and torture rang out somewhere, somewhere both far away and nearby. I was trembling. I had never heard such sounds of pain, coming from some place deep inside the earth, burrowing into my heart. The sounds didn’t stop until we left the corridor. The second cell opened and there was a young man inside whose spine looked like an anatomist’s sketch. He also appeared to be unconscious. His back was split open, as if a map had been carved into it with a knife.

They closed the cell. And that’s what it was like, cell after cell, holding me up by my elbows, shoving me inside, then bringing back me out again. Bodies strewn behind stacked bodies - it was Hell. It was like human beings were just pieces of flesh on display, an exhibition of the art of murder and torture that was all for show. Just like that, young men who weren’t even thirty reduced to bits of cold flesh in cramped, dank cells. Heads without a face, bodies with new features.

As they were tightening the blindfold over my eyes again, I asked one of the two men, “Are those guys from the demonstrations?”

One of them rudely replied, “They’re traitors from the demonstrations.”

Annoyed by my question, he grabbed my elbow and squeezed it so hard I felt like he was going to crush it. I didn’t know what was going on in their minds but my stomach started growling again. Holding onto me the man pulled me along and though I tripped and fell he didn’t wait for me to get up, but continued to pull me after him. My knees were all scraped up on the stairs and then he started becoming even rougher, finally just dragging me along like a sack of potatoes. The pain in my bones was searing as I thought about the young men who had gone out to demonstrate. I shuddered a second time and the quaking was centered deep inside my gut. The stenches were in my mouth, the images of the cells coating the darkness in front of my eyes. When we stopped and they took off the blindfold, I saw the officer sitting behind his neat desk and that’s when I realized this wasn’t a nightmare. He looked at me contemptuously and said, “What do you say? Did you see your traitor friends?”

At this point something rapidly started rising up out of my bowels, as though I was trying to jump out of my skin. In real life, I tell my girlfriends, “A man’s touch doesn’t make you shed your skin like a snake, not a loving touch.” I can say that there are other things that make our skin crawl – unraveling towards death, hurtling toward the abyss. In that moment, instead of soaring, I threw up. I fell down on my knees and they were furious. The officer stood up and looked in astonishment at the fancy furniture that had been soiled but I continued vomiting. My eyes were wet with some kind of liquid, they weren’t tears, of that much I am certain, tears fall in droplets and what was coming out of my eyes wasn’t like that. I kept having the same thought: Anyone here who goes out to demonstrate in the streets is shot, has to live on the run and in hiding, or else gets imprisoned and tortured like they were.

What kind of courage sprouts so spontaneously, seemingly from nowhere?

My voice was weak but I heard it say: “You’re the traitor.” I knew he had heard it too, because he bent over and slapped me hard and I fell down onto the floor once and for all. Then things started to fall apart and, before I lost consciousness, I was able to feel that my mouth was open, and warm blood was oozing out onto the ground. In that moment I knew the meaning of the expression, “I swear to God I’ll make you spit up blood.”

After they hauled me out of there, I went home. I wasn’t the person I had been before. I observed myself going into the house, a woman caught somewhere between life and death. I saw her toss a bunch of keys on the table and then light up her cigarette. The woman closed her eyes and put the blindfold back on, as though she were on stage, and those images of the mutilated bodies returned. The laughter of her little girl and her mother’s beautiful eyes flicker in front of her, a furtive glance of fleeting hope as she squeezes the blindfold hard enough to blind herself. She feels that deep horrible hole starting to form inside her heart, and as the hole grows, this woman reaches her fingers deep inside, all the way to her neck. The woman becomes a chasm of blisters and pus.

Two days after the incident, one of their websites described me as a traitor and a foreign agent. Then a few days passed and leaflets were thrown in front of the houses in Jableh and the surrounding villages, about my being a foreign agent and a traitor, inciting people to kill me.

What do they want from me now? I have already fled my house to live in secret. I no longer publish articles. Do they know about my activities with the young men and women? I don’t think so. I was really scared for my daughter. I didn’t go to my summons, I thought maybe they would forget about it amid everything that was happening, but I got a phone call. It was him, and in a raspy voice he said, “You bastard, even if you go to the ends of the earth, we’ll get you.”

Trying to buy myself some time in order to catch up with what was happening in real life, I said, “I haven’t done anything.”

“This is your last warning,” he said.

I was about to explode with rage. I had tried to hide. I refused to enter into any dialogue session with the authorities, even as some lines of communication were opened between them and some of the opposition. I even disappeared from Facebook. What did he mean? Was it just to frighten me, to scare me into madness?

It is as if I am living in a real-life novel. The characters and events need more depth and the plot needs more breadth if I am going to be able to pull myself together, be strong and take up the strands of my life once more. That’s how writing toughens me against the hardships of life. As a novelist I can be more accommodating with myself and with the interlocking strands of my life that are so hard to separate. I am untying a knot the way I would animate a puppet, but the difference is that I am the puppet and the strings and the big, mysterious invisible hand. I tried to focus during those ten days when they came to my house, three or four men, and placed a blindfold over my eyes so we could all go back to the same officer’s room. I didn’t know whether that was really his office and whether we were actually in the al-Jisr al-Abyad neighborhood in Damascus or in Kafr Sousseh. Distances had become meaningless to me ever since I moved. As the car went round turn after turn and then stopped, I would lose my concentration. The fourth time I went down to the cells, they didn’t arrest me and they didn’t leave me there. I just wandered around. One day I’ll write all about those hellish journeys. I’ll try to recall all the details of what happened, how I would come out of the house and they would place the blindfold over my eyes as soon as I sat down in the car and in that moment the world would turn into a black hell. My soul suffered in silence as I was stuffed between two strange bodies, smelling their odors and becoming increasingly panicked. With the blindfold on, I would imagine I was being forced into blindness, as I waited for hands to run all over me. In that pitch-blackness I would take courage in similar situations I had read about as images rolled by in front of my eyes. One time, and here I knew I had lost my wits, I believed blindness could be like a window shutting out the outside world, a secret door through which to enter the gloom, an opportunity to meditate upon the furthest reaches of the soul; blindness became philosophical justice. And that’s how I would fight back against the black blindfold covering my eyes. I would pretend I was a character on paper, not made of flesh and blood, or that I was reading about a blindfolded woman forcibly taken to an unknown location, to be insulted and spat upon because she had the gall to write something true that displeased the tyrant. At this point in my fantasy I would feel strong and forget all about how weak my body was, about the vile smells and the impending unknown.


 

© Verletzte Frau bei Homs - AP 

 

La douleur syrienne


Elias KHOURY - Traduction Rania Samara


 

1/

Le terrible massacre perpétré en Syrie a-t-il pour objectif de nous familiariser avec la mort en soustrayant la douloureuse image de la victime ?

Il ne s’agit pas de politique, ce qui se passe aujourd’hui précède la politique et transcende la discussion sur l’avenir du régime, les réformes et la question du front de refus. Ce qui se passe aujourd’hui est une atteinte à la dignité de la victime, un mépris de la souffrance, une démolition de l’image humaine en nous. La politique est tombée dans les abysses, le pouvoir agit comme un rapace, il terrorise et il est terrorisé par ceux qu’il terrorise, il assassine, se suicide en entraînant le pays avec lui et en brisant toutes les valeurs qui rendent la vie possible.

Aujourd’hui, je ne vois que l’horreur et la ruine. Le sang recouvre notre vue, la mort se répand partout, la machine répressive broie tout sur son chemin.

Il est temps de méditer le gouffre où a versé ce pouvoir qui se croit tout permis, outrageant les victimes et se dépréciant par là même, narguant la vague du sang versé et se gaussant du crime.

Et la grande question posée par les révolutions arabes s’impose : celle de la terre, celle du début et de la fin des choses, celle que les martyrs posent à la mort, celle que les morts posent aux vivants, celle des valeurs que tous les régimes despotiques ont corrompues tout au long de leur règne et qui ont été ensuite foulées sous les bottes des assassins.


 

2/

En observant ce qui se passe, nous sommes croulons sous l’avalanche des photos des victimes. Il s’agit d’un massacre franc et sans équivoque. Des enfants mutilés avant ou après leur assassinat, des jeunes violentés avant ou après leur meurtre, des balles explosant dans les corps, des assassins usant du temps pour tuer le temps.

Des chars sans yeux, des yeux fermés sur la mort, un ciel de plomb, des maisons pillées qui gémissent, des hurlements.

Nous fermons les yeux pour dormir et nous entendons les sanglots monter du fond de notre cœur. Nous sommes frappés par une tristesse sans bornes qui monte de nos entrailles. Nous nous dirigeons vers quelque chose qui ressemble à la stupeur qui saisit les morts à l’instant de leur mort.


 

3/

Comment le régime peut-il continuer à verser le sang sans aucune retenue ? Où, comment et pourquoi toutes les sensations humaines se sont-elles figées de manière à faire prévaloir l’instinct du sang sur tous les autres instincts afin de devenir l’unique moteur de la prestation tyrannique ?

Le despote n’est pas seulement aveugle, il est sourd aussi. Il ne voit que sa propre image, il est imbu du vide qui le remplit, il est possédé par le sentiment d’être le maître qui n’a besoin ni de justice ni de légitimité. Il puise son pouvoir absolu dans sa puissance qui se nourrit de la peur des autres. Un apeuré qui fait peur, un dominateur écrasant les gens, se prenant pour l’unique être humain, considérant que ceux qui sont autour de lui, sous lui, sont les esclaves de sa volonté, ils lui doivent leur existence même.

Le despote suprême n’entend pas, il est un dieu qui ne voit pas, il est un monstre assoiffé et jamais rassasié. Le dictateur est condamné à l’hystérie du pouvoir, à la folie des grandeurs, à la peur.

Ces sentiments et ces désirs sont adoptés par tous les éléments de l’appareil répressif de bas en haut. Le shabbih est effrayant, il est effrayé aussi. Il exploite la peur en terrorisant les gens, il règne sur les corps et les âmes, il tue avec l’esprit du chasseur qui se saoule du sang de la victime. Il est un petit tyran qui écrase les visages et les nuques, il ressent la fatigue du vainqueur et le plaisir du violeur. Au-dessus de lui se trouve un maître qui l’écrase à son tour, et nous apercevons au-dessus de sa tête encore un autre maître, plus grand. Ainsi, les bottes qui écrasent les têtes forment toute une pyramide de répression, d’humiliation et de spoliation.


 

4/

La grande révolution syrienne a brisé la porte de la souffrance et c’est là la grande vertu du torrent des manifestations gorgées du sang des victimes. Avec leurs mains nues, les Syriennes et les Syriens ont frappé les murs de leur grande prison, leurs cris de défi se sont élevés. Rien ne les fait reculer, ni les balles, ni la prison. Nous sommes en face de l’un de ces miracles réalisés par les peuples qui décident de dompter l’histoire.

Douze mois et le peuple cogne les murs, le sang éclabousse les rues, les cris des victimes résonnent dans le ciel du Machrek arabe.

Douze mois, et les Syriens esquissent un horizon humain dont le seul titre est la dignité humaine, le droit à la liberté.

Douze mois et les jeunes se dirigent vers la mort avec un pied ferme et un visage lumineux. Ils constituent des offrandes à la liberté, ils sanctifient la terre de leur patrie avec leur sang, ils tracent un nouvel horizon aux Arabes par leur volonté, leurs souffrances et par la douleur de l’âme qui s’échappe de leurs doigts figés par la mort.

Douze mois et les murs des prisons s’effritent sous leurs cris, mais la machine aveugle du meurtre devient de plus en plus aveugle et sauvage, elle s’enfonce de plus en plus dans le sang, le meurtre et la spoliation.

Devant cette immense souffrance jaillissant de la volonté d’un peuple qui construit la vie, les Arabes s’inclinent, en constatant encore une fois que Damas, al-Cham, est leur cœur qui bat de liberté, que le sang syrien qui a coulé est le prix de notre dignité, il libère notre Patrie du ventre du requin du despotisme.



 

Vous seuls, Syriennes et Syriens !

Vous comblez nos cœurs et nos yeux avec vos cris pour la liberté.

Votre sang inonde notre conscience et notre âme.

C'est l’instant de solidarité avec vous, de l'identification avec votre combat.

Syriennes, Syriens, vous préparez le conte de votre liberté, pétri de courage, de sang, de dignité.

Depuis Deraa dans les plaines du Haurân où a germé la première graine de blé et le premier amour, 

le Sens que vous édifiez s'épanouit, non seulement pour votre pays, mais aussi pour tous les Arabes.

Vos sacrifices, vos blessures, vos cris, vos poings levés sont notre espoir.

Vous seuls, aujourd'hui et demain !

Seule la promesse de la fin de l'humiliation et de la répression.

Avec vous, grâce à vous, le pays de Cham redeviendra

Grain de beauté sur la face du monde 

Rose de la liberté!

 


 

Khaled Khalifa

 

Ecrivain de la jeune génération syrienne. Auteur de 3 romans et de nombreux scenarios de feuilletons télévisés. Son roman « Eloge de la haine » est le premier ouvrage qui parle ouvertement des événements des années 1980 en Syrie, du bras de fer entre les Frères musulmans et les forces du régime qui ont perpétré d’horribles massacres à Hama et à Alep.

Cet épisode de l’histoire de la Syrie était resté tabou jusqu’à ces derniers mois.

 

Eloge de la haine


 Editions Actes-Sud Sindbad, 2011

Traduction Rania Samara


 

Le lendemain de cette journée d’été, le pays se réveilla aux bruits des récits qui s’étaient répandus à la vitesse de l’éclair au sujet des soldats qui avaient quitté leurs avions, pénétré dans les cellules, ouvert le feu sur les prisonniers dont les cervelles avaient éclaboussé jusqu’aux plafonds. Les cadavres étaient entassés dans les couloirs. Les drapeaux noirs firent leur apparition aux fenêtres de nombreuses maisons, les sanglots muets éclatèrent partout. Plus de huit cents prisonniers avaient été exterminés en moins d’une heure, les bulldozers avaient emporté leurs cadavres vers une fosse secrète dont personne ne connaissait la forme ni la profondeur.

Nous partîmes avant l’aube pour la prison du désert dans la voiture d’Omar. Des mères venues de toutes les villes nous avaient précédées pour humer le même air qu’avaient respiré leurs fils, refusant de croire cette histoire effarante. Les barrages et les fusils des soldats empêchaient les milliers de gens qui avaient dormi dehors de parvenir jusqu’à la prison, redevenue parfaitement calme. Les cadavres aient été déplacés et tout avait été nettoyé au jet d’eau, comme si les soldats n’avaient rien fait de plus que leur travail quotidien.

Devant la prison du désert, le spectacle ressemblait à une scène de film épique. Des femmes en noir brandissant les photos de leurs époux, frères ou fils, agenouillées en rangs comme si elles priaient un dieu en la miséricorde duquel elles avaient longtemps cru. Soudain, je vis ma mère bondir de la voiture, se frayer un passage parmi une foule de femmes qui nous ressemblaient. Elle se précipita sur un blindé qui barrait le chemin vers le portail, le frappa du poing, invectivant les soldats des Brigades de la mort qui la regardaient, dissimulés dans leur engin, effrayés par la foule qui se pressait autour d’eux.

L’hystérie régnait. Des charrettes, des voitures, des hommes aux regards brisés, des enfants dont personne ne s’occupait et qui ramassaient des pierres, dressaient des stèles puis les faisaient tomber avec d’autres pierres ; des vendeurs de sandwichs et de boissons fraîches venus des villages voisins, profitant de l’occasion, dressant leurs étals ; des odeurs de viande grillée dont personne ne voulait, des salades préparées à la hâte, comme si une petite ville était en train de surgir des sables. La canicule n’empêcha pas les femmes de se lamenter, la bouche sèche, les lèvres gercées à cause de la soif, elles se châtiaient, renonçaient aux plaisirs du monde, aspiraient à suivre dans la mort des êtres chers. J’essayais de faire le tri dans les histoires que se transmettaient les femmes et les hommes, d’abord avec une certaine retenue. Puis, midi passé, les voix des conteurs s’élevèrent, mélangeant le vrai et le faux. J’imaginais mon frère Houssam, cadavre froid, transporté comme un détritus par les bulldozers, jeté quelque part, à l’air libre peut-être, déchiqueté par les chiens. J’eus la nausée en entendant raconter les histoires des survivants qui s’accrochaient à la vie en retenant leurs entrailles, enjambant les cadavres de leurs frères entassés dans les cellules exiguës, surmontant les coups de fouet, la pleurésie, la gale pour demeurer en vie. Personne dans la prison n’eut l’idée de sauver ces blessés après le départ des soldats des Brigades de la mort en avion. Beaucoup de temps passerait avant que ne soient connus les détails de leur passage et le nom des officiers qui avaient donné les ordres de sang froid. Poursuivis par la malédiction des cadavres, six soldats perdirent la raison. Il furent limogés de l’armée et rendus à leurs familles avec les médailles d’honneur remises par le commandant des Brigades de la mort qui reçut personnellement tous les soldats rentrés à leurs casernes. Il avait prononcé un discours louant leur bravoure, puis les avait récompensés de quelques sous qu’ils dépensèrent en mangeant des sandwichs de falafel avant de rentrer dans leurs misérables chambres dans les banlieues de Damas. 


Pour l’autre texte « La Coquille » photocopie scannée

Moustapha KHALIFÉ

Militant de gauche. Son livre « La Coquille » constitue un témoignage romancé des 10 années de prison dans les geôles syriennes pour délit d’opinion. Il vit actuellement en Suède.


 

 

Message de l’écrivain syrien Khaled Khalifa

auteur de Eloge de la haine paru en 2011 chez Actes Sud /Sindbad

 

Chers amis, écrivains et journalistes du monde entier, notamment en Chine et en Russie, je tiens à vous informer que mon peuple est exposé à un génocide.

Depuis une semaine les forces du régime syrien intensifient les attaques contre les villes rebelles en particulier Homs, Zabadani, les banlieues de Damas, Rastan, Madaya, Wadi Barada, Figeh, Idlib et dans les villages de la montagne de Zawiya. Depuis une semaine et jusqu'au moment où j'écris ces lignes, plus de mille martyrs sont tombés, dont beaucoup d'enfants, et des centaines de maisons ont été détruites sur les têtes de leurs habitants.

La cécité qui a frappé le monde a encouragé le régime à tenter une élimination de la révolution pacifique en Syrie, avec une force répressive inégalée. Le soutien de la Russie, la Chine, l'Iran et le silence du monde face aux crimes commis en plein jour, a permis le meurtre de mon peuple par le régime depuis onze mois. Mais dans la dernière semaine, du 2 février à aujourd'hui, les signes du massacre se sont clarifiés. La scène de centaines de milliers de Syriens descendus dans les rues de leurs villes et villages la nuit du massacre de Khalidiya, dans la nuit du vendredi au samedi dernier, les mains levées en prières et en larmes, brise le cœur, et place la tragédie humanitaire syrienne au centre du monde. C'est une expression claire de notre sentiment d'être des orphelins, abandonnés par le monde et par les politiciens satisfait par les paroles vaines et les sanctions économiques, qui n'empêchent pas les assassins et ne retiennent pas les chars baignés de sang.

Mon peuple, qui a fait face à la mort le torse nu et en chansons est en ce moment même assujetti à une campagne de génocide. Nos villes rebelles sont dans un état de siège sans précédent dans l'histoire mondiale des révolutions. Le personnel médical est empêché de secourir les blessés, les hôpitaux de campagne sont bombardés de sang-froid et détruits, l'entrée est interdite aux organisations de secours, les lignes téléphoniques sont coupées, et la nourriture et les médicaments sont bloqués, si bien que la contrebande d'un sac de sang ou d'une tablette de Setamol dans les zones touchées est considéré comme un crime digne d'emprisonnement dans des camps de détention, dont les détails vous horrifieront un jour.

Dans toute son histoire moderne, le monde n'a pas connu de tels vaillance et courage, que ceux manifestés par les révolutionnaires Syriens dans toutes nos villes et villages. Le monde n'a pas non plus connu un tel silence, et une connivence dans le silence qui est dès à présent considéré comme une complicité dans le crime et l'extermination de mon peuple.

Mon peuple est un peuple de paix, de café, de musique que j'espère vous savourerez un jour, de roses, dont j'espère qu'un jour le parfum vous parviendra, afin que vous sachiez que le cœur du monde est aujourd'hui exposé au génocide et que le monde entier est complice dans le versement de notre sang.

Je ne peux rien dire de plus dans ces moments difficiles, mais j'espère que vous agirez par solidarité avec mon peuple de la façon que vous jugerez appropriée. Je sais que l'écriture est impuissante et nue devant les canons, les tanks et les missiles russes qui bombardent nos villes et nos civils, mais je n'ai aucune envie que votre silence aussi, soit complice du meurtre de mon peuple.

 

 

Messages de deux jeunes militants pacifistes

Ghayass Matar

Atout majeur de la révolution, il a été arrêté le 6 septembre et liquidé, de la plus abominable des manières, parce qu'il exhortait les manifestants à ne pas se départir du pacifisme. Son cadavre, mutilé, a été rendu à sa famille le samedi 10 septembre. Selon Human Rights Watch, il est mort des suites des horribles tortures qu’il a subies. 88 (septembre) militants sont morts sous la torture depuis le début de la révolution en Syrie.

 

A mes frères qui ont partagé les plus beaux jours de ma vie sur le chemin de la liberté,

Si la nouvelle de ma mort vous rend tristes, sachez que je suis parvenu au bonheur et à la liberté suprême à la fois et que j’aimerai revenir à la vie pour brandir de nouveau la bannière de la justice, de la dignité et de la liberté, quitte à mourir de nouveau.

Ne croyez pas qu’ils m’ont vaincu en me tuant. J’ai été victorieux, la justice de ma cause a vaincu chaque fois que je suis sorti à la rue pour dire non à la répression et au despotisme, pour dire oui à la justice, à la dignité, à la liberté.

Je vous exhorte à maintenir fermement les valeurs pour lesquelles nous avons manifesté dans la rue, à mettre en exécution les mots d’ordre que nous avons brandis afin qu’ils deviennent réalité, à afficher votre courage malgré leurs tentatives de vous atteindre et de vous déstabiliser.

Ne bradez pas mon sang et celui des autres martyrs, morts pour une Syrie libre. N’entamez aucun dialogue avec votre bourreau, arrachez-lui vos droits en restant fermes jusqu’à la victoire finale.

La liberté est proche ! Chaque fois que nous sortons à la rue, nos appels font trembler la terre et sèment la terreur dans le cœur des lâches. De là où je suis, je vois la liberté s’approcher à grands pas.

Ne désespérez pas, même si le monde entier vous tourne le dos. Ne vous arrêtez pas, même s’ils sèment des embûches et dressent des barrages dans vos rangs. Ne reculez pas, sinon ils vous détruiront. Ne vous rendez pas, ne vendez à aucun prix notre sang et nos efforts pour construire une Patrie libre et digne !

Pensez à moi quand les exclamations monteront, quand les femmes lanceront les youyous aux funérailles des martyrs, quand l’une de nos revendications sera réalisée sur la route de la liberté. Pensez à moi quand vous célébrerez la chute du régime, la libération du pays. Pensez à moi quand vous planterez du jasmin sur la terre syrienne, quand vous poserez une pierre pour un immeuble, quand vous regarderez l’avenir dans les yeux des enfants. Pensez que j’ai offert ma vie pour cet instant-là.

Signé : Ghayass Matar, citoyen syrien, qui rêvait d’un avenir meilleur pour ses enfants, pour ses amis et pour tous les Syriens, un avenir meilleur que celui vécu par nos parents et par nous-mêmes.

 

traduction inédite Rania SAMARA

 

Le 2e jeune militant

Jeune militant pacifiste, il a été arrêté et emprisonné à deux reprises depuis le début de la révolution syrienne. Nous tairons son nom parce qu’il est actuellement en prison.


            Le jeudi soir, les chemins sont fermés jusqu’à la maison. Le sommeil a peur des barrages sécuritaires. Le sommeil me fuit, père, aussi j’ai décidé d’écrire mon testament, car il se pourrait que je ne revienne pas après la prière du vendredi.

Ne pactise pas avec eux, père, et ne t’accroche pas à mes frères, laisse-les s’élancer dans la rue. La lumière de la rue ressemble à celle de mon sang. Du haut de notre balcon, chante à l’aube pour la liberté, car mon sang n’est pas gratuit, la liberté non plus.

Ne pactise pas, père, exige ma vie comme prix du sang. Dis-leur : « Je le veux vivant, ici ! » Badigeonne notre porte avec mon sang. Lave mon cadavre avec les nuages que j’aime. Enterre-moi dans un grand cimetière surpeuplé, ainsi, j’aurai la tête haute parmi les morts aussi.

Crie à la face de ceux qui n’ont pas des yeux : « Je vous hais ! » Embrasse mon cœur percé par une balle et crie de nouveau : « Je ne transigerai pas ! », car mon sang n’est pas gratuit, père.

Le soir, à l’heure du couchant, viens lire pour moi les nouvelles de la rue. Raconte-moi comment les hommes cruels meurent dans chaque ruelle, comment les gens retrouvent leurs yeux, comment vous riez… Ne lave pas notre porte avant l’aube, père, car mon sang n’est pas gratuit.

Ne transige pas, père, et exige ta liberté comme prix de mon sang.

traduction inédite Rania SAMARA

 

  10/05/2011 

 Samar Yazbek

 

هذا صباح غريب

أفيق وأنا أتلمس جلدي، كلي اعتقاد، أني شخصية في رواية، أشرب قهوتي وأفكر أني أفكر بامرأة سأكتب عنها، أنا رواية.

أنا أكثر رواية حقيقية يمكن أن أكتبها في يوم من الأيام، البارحة مساءً تم اعتقال العديد من الشباب والصبايا الذين كانوا يتظاهرون في شارع الحمراء بالقرب من بيتي، لم يعد الأصدقاء يخبرونني بموعد المظاهرات بعد أن يئسوا مني ولم يعودوا يثقون في وعودي التي كنت أقسم فيها أمامهم بأني لن أشارك في مظاهرة، وبأني سأكتفي بالمراقبة عن بعد من أجل الكتابة، لأن التظاهرة النسائية الأخيرة، جعلتهم يخافون علي، وتلقيت العديد من التوبيخات، مرت التظاهرة بالقرب من بيتي، وسمعت أصوات سيارات إسعاف، تجول في المكان، ورأيت تدافعاً وركضاً، عن بعد فقط، بدأت المظاهرة في ساحة عرنوس.

 

 

وأعود لقلقي، أفكر بخيوط حياتي الغريبة والمتشابكة، وفي القدر الغريب الذي وضعني على تماس مباشر مع حالة انفجار، وعن الجنون الذي مشت فيه حياتي، منذ أن بلغت الرابعة عشرة من عمري وحتى الآن، الغريب والطريف أني كنت أفكر أني في مكان لا يشبه أي مكان، ولا حتى الرغبة بالتغيير، أو الانحياز لطرف ما، أنا في مكان يشبه سخرية القدر، أو تهكم الموت بالحياة، أنا في مكان مضحك، وغارق في سوداويته، فلو عرفت أجهزة الأمن السورية قبل أن تفبرك عني في مواقعها الالكترونية، المسماة بعدة تسميات، عن قرابتي بأسامة بن لادن ربما لاستخدمته ضدي! أضحك وأنا أشرب قهوتي الآن، أفكر بنجوى غانم، قريبتي من جهة أمي، الزوجة الأولى لأسامة بن لادن، وأم صبيانه المحببين، أفكر بنجوى التي عرفتها في الطفولة، وبموت بن لادن، وبالتقرير المخابراتي الذي فبرك عني، أضحك. 

قبل عقود تزوج والد أسامة بن لادن، من فتاة ساحرة الجمال، اسمها عليا غانم، وكان لهذه الفتاة أخ، هو من تزوج ابنة عم أمي، اسمها نبيهة، ولدت له بنتين وثلاثة صبيان، أكبرهم نجوى، التي سيتزوجها ابن عمتها الشاب أسامة بن لادن، والذي سيتحول إلى شخصية شهيرة في التاريخ السياسي العالمي. قضيت في بيت أهل نجوى أيام طفولة بعيدة، ورأيت أولادها وذهبت في زيارة مع خالتي إلى الشاليه الذي كانت تنزل فيه في اللاذقية، كنت طفلة، وأحتفظ بذكريات واهية عن تلك العائلة التي ستأتي وتعيش في اللاذقية، وتبقى فيها حتى هذه اللحظة، وستكون نجوى محمية من قبل أجهزة الأمن السورية، ومن قبل فواز الأسد شخصياً الذي كان يعيش في فيلا قريبة من الفيلا التي كانت تقطنها هي وأولادها.

 

أنا الآن هنا في بيتي المعلق على سطح مواجه للحمرا، أعيش بقلق وخوف، وألاحق ابنتي خوفاً عليها، من التهديدات التي كانت تصلني عبر الإيميل وعبر التلفونات، رغم أني التزمت الصمت الظاهر، لكني خائفة، فأنا ابنة عائلة علوية معروفة، وهي عائلة موالية للنظام بشكل مطلق، وتعتبرني الآن خائنة وعاراً عليها، حتى أن البعض من العائلة كتبوا على الفيس بوك معلنين في جبلة أنني لا أنتمي إليهم، و تبرأوا علانية مني، لم يكن هذا أول إعلان لهم، فأنا تركت بيتي عندما كنت في السادسة عشرة، وسببت لهم، حسب أعرافهم الاجتماعية الفضائح المتكررة، أنا المنذورة لحرية غامضة في الحياة، لم أهتم يوماً لهم، كانت عائلتي الصغيرة تعنيني، وأمي وأبي وأخوتي، رغم خلافي المستمر معهم، فقد كنت أرتبط بهم بشكل عاطفي كبير، على نحو جعل الأمر أكثر تراجيدية ووجعاً، كان يكفيني أن أذكر هذه الأيام. عينا أمي تبكيان، لأغرق في نوبة بكاء هستيرية.

كان يكفي أن أفكر بأن النظام جعل من العلويين درعاً بشرياً له، حتى أعود وأغرق في نوبة كآبة لا آخر لها. كأن ما يحدث في سورية ، كلها بحدودها الأربعة يحدث ضدي!

في كل ما حدث كنت الخاسرة الكبرى، بين أهلي وأصدقاء طفولتي، وبين الحق والعدل، كنت الميتة الأكثر حضوراً، كانت حياتي تنشق ودفعة واحدة إلى الأبد. كنت وحدي. أنا الرواية الأكثر حقيقة التي سأكتب عنها في يوم من الأيام، إذا قدر لي العيش، أنا من سأحتفظ بكثير من الأسرار عن العوائل العلوية التي انحرفت عن مسارها الديني، وخربت الطائفة العلوية.

كتبت منذ أسبوع تقريباً على صفحتي في الفيس بوك: (كان جدنا، عزيز بك هواش، هو الزعيم الذي رفض إقامة الدولة العلوية، بطلب من فرنسا حفاظاً على وحدة سورية، وكان جدي عثمان من جهة أمي من قام بمقاومة العثمانيين، وله بطولات يعرفها أهل الجبل والساحل، أما جدي إبراهيم صالح يزبك، فقد تخلى عن ممتلكاته وأراضيه للفلاحين، كان هذا قبل الستينات، نعم أنا حفيدة هؤلاء الرجال، وحفيدة المكزون السنجاري، والخصيبي، وإخوان الصفا والمتنبي، أنتم أحفاد حق، ولستم أحفاد باطل).

كان هذا التعليق هو الذي فجّر الأمور أكثر لدى العائلة ولدى رجال الأمن أيضاً، وأعلنوا مرة ثانية البراءة مني، أنا المهرطقة الخائنة، لم تكن عائلتي فقط من أعلنت ذلك، العديد من عوائل القرية أعلنت براءتها مني وانهالت علي رسائل التهديد والاتصالات البذيئة، وتم استدعائي من جديد من قبل ضابط الأمن الكبير، أردت من هذا التعليق التذكير مرة أخرى بواقع العلويين الفعلي، وهذا ما فعلته عندما كتبت من قبل:عندما خيّر الإمام علي بن أبي طالب بين الحق والسلطة، فاختار الحق، ودفع حياته ثمناً.

كنت أرسل هذه الرسائل إلى البعثييين، ورجال الأمن من العلويين الذين قاموا بتوزيع المنشورات عني في جبلة والقرى المحيطة بها، لتحريض الناس على قتلي ونبذي، كنت أرسل رسائل أيضا عبر الحوارات واللقاءات مع بعض رجال الدين العلويين، ولكن عبثاً، كان الوضع يزداد سوءاً.

في اللقاء الأول مع الضابط الكبير، وصلت هناك وأنا شبه منهارة، لأن اثنين من الرجال اللذان اصطحباني في السيارة البيضاء من البيت، قاما بعصب عيني، وهو أمر استغربته، فكرت أني لم أخبر أحداً، وكانت ابنتي ما تزال في القرية، وقلت لابد أن اعتقالي وشيكاً، وسيكون طويلاً.

وصلت إلى مكان غريب، وربما كان المكان في المزة، لم أعرف، لكني وجدت نفسي في مكتب عريض وكان الضابط الكبير. نظر إلي بازدراء، وتفحصني بقرف، وكأنه أمام حشرة مفعوسة، أو ربما هو أمام جثة متحللة، ثم اقترب مني، وأمسكني من معصمي، يدي تنسحق، وصار جلدي يحرقني، وفجأةً هوى بصفعة على وجهي، أوقعتني أرضاً، ثم بصق علي، وقال "يا جربانة"، كانت عيناي مغمضتين وأسمع دوياً حاداً في أذني من أثر الضربة، وشعرت أني أفقد توازني، شعور يشبه الرجفة، لم أنهض، لم أستطع، صرخ بي لأقف، لكني فعلاً لم أستطع، جسدي هش، فقدت توازني، يا للسخرية، كف واحد يجعلني أقع أرضاً، صرخ: انهضي، لم أتحرك، ورميت رأسي إلى الوراء، وأغمضت عيني، قلت لنفسي، لن أقوم، وليفعل ما يفعل، كانت السكين التي أحملها في حقيبتي تحت صدريتي، السكين الكباس الصغيرنفسه، وفكرت أنه إذا أراد إهانتي هو أو أي شخص، لن أنتظر وسأغرس السكين في قلبي، كنت حتى تلك اللحظة أعتقد أني سأعتقل لوقت طويل، فقد عرفت أن غضبهم مني كان يفوق كل غضب. سمعت أصوات قدميه، وشعرت بيده تمتد وتنهضني، لم أشعر كيف أجلسني على الكرسي، لكن رأسي وقف، وعندما اعتدلت، توقفت الأرجحة داخل رأسي، ضحك: يا سلام على هيك بطلة، من كف واحد رحتي. وضحك. فتحت عيني، لم أبكِ، كنت أريد أن أبكي، فالصفعة كانت مهينة، لن أدعه يرى دموعي، حدقت فيه، قال، بعد أن مرر إصبعه على خدي: مو حرام هيك وجه ملائكي ينضرب. صفعني ثانية، ثم رجع إلى كرسيه، وبدأ حديثه الطويل عن صلة الدم والقربي، وعن العائلة وعن الخيانة، والموشح نفسه الذي أسمعه منذ سنوات، عن خيانتي وعن العار الذي أسببه لمن حولي، عندما انتهى كنت أحدق بكفه وأصابعه التي أشعر أنها تركت آثاراً على خدي، آثاراً حمراء ستتحول إلى زرقاء خلال يومين.

قال: القط أكل لسانك؟ لسانك الطويل اللي بدي شيلو. صفعني أيضاً، الصفعة كانت أخف. وقفتُ وأخرجت سكيني، وأشهرته بوجهه، وقلت له، إن كان سيستمر بضربي فسأغرس هذا السكين في قلبي، ولن أسمح له أو لغيره بإهانة كرامتي. وقف مصعوقاً ينظر إلى السكين الأسود، ابتعد عني خطوات، وأنا كنت قد ضغطت الزر، وخرج السكين من مخبأه، ووضعته ملامساً منتصف قلبي، الذي بدأت أسمع ضرباته.

صمت ثقيل.. وهو ينظر مدهوشاً، اقترب ثانية فتراجعت خطوة، وقلت: "لا تقترب"، فتوقف، كان ينظر بذهول، وأنا أنظر إليه وعيناي لا ترفان، صرختُ: شو بدك؟ قال: نحنا خايفين عليك، أنت لاحقة ناس إسلاميين سلفيين وتصدقين ما يحكونه، قلت: أنا لا أصدق أحداً، أنا نزلت الشوارع مرة بعد مرة ولم ارَ السلفيين، ورأيتكم كيف تقتلون الناس وتعتقلونهم وتضربونهم. قال: لأ هدون سلفيين. قلت له: لم يكونوا سلفيين، وأنا وأنت نعرف ذلك. قال: إذا بقيتي تكتبي رح أخفيكي عن وجه الأرض. قلت: اخفيني. كان صوتي قد ارتفع. قال: لست أنت فقط بل ابنتك أيضاً. حينها توقف قلبي عن الخفقان. قال بعد أن جلس وراء كرسيه: اتركي هالسكين يا مجنونة، فنحن ناس شرفاء ولا نؤذي دمنا، لسنا مثلك خونة، أنت عار على العلويين..المهم الآن ان لديك ما تقومين به. لم أجب، قال: تظهرين على الفضائية السورية وسنتفق على ما تتحدثين عنه... صرخت قبل أن يكمل: لن أفعل حتى لو قتلتني بيديك. أجبت وأنا أحدق بعينيه، وصوتي الحاد جعله يغضب: لا تكمل لن أفعل، اتركوني في حالي. صرخ: وأنت اتركينا في حالنا.

صمتُّ. قال: وهذه المقالات، والفيسبوك، وحركاتك والتظاهرات؟" قلت: أنا أنحاز للحق. ضحك ضحكة مجلجلة ونظر إلي بشفقة: طز..طز. قال.

أعدت سكيني إلى مكانه، عرفت أنه لن يؤذيني، هذه المرة على الأقل، سأعرف لاحقا أني كنت مدللة عندهم، عندما أبدأ بتجميع شهادات المعتقلين والمعتقلات. رن هاتفه، خرج ولم يتحدث أمامي، عاد بعد دقائق، كنت خائفة، قال: هذا آخر تحذير، وبعد الآن، أنت في صف الأعداء.

قلت: أنا لست في صف أحد، أنا في صف الحق. ضحك ساخراً، وقال: والله رح خلي الناس تبصق عليك في الشوارع، رح خلي المعارضة أصحابك يبصقوا عليكي، وخليكي تبلعطي متل السمكة برا المي، قبل ما أسجنك، روحي يلا.

دخل رجلان ضخمان الغرفة. كانا واقفين باستعداد. يرتديان ثياباً مدنية. أحدهم يقف إلى اليمين وآخر إلى اليسار، أشار الضابط الكبير إلى، فأنهضني الرجلان، لم يفعلا ذلك بعنف. أمسكاني وكأني شيء ما، يسهل تحركيه. عندما قاما برفعي من كتفي عن الكرسي، لم أقاوم، وقفتُ أيضاً، واستغربت ما يحصل، هل سيقومون باعتقالي أخيراً وانتهي من هذا الكابوس؟ سيكون ذلك أسهل علي من هذا الجنون. نظر إلي الضابط باستخفاف، وأنا نظرت إليه لأعرف ما سيحصل، كنت أحاول قراءة البشر من أعينهم ومن حركات أجساهم وسلوكهم. كان حياديا ويراقب نقطة ما في الغرفة الفسيحة، وضع الرجلان عصابة على عيني، أو هكذا افترضت لأن سواداً غطى عالمي فجأة.

كنت معصوبة العينين، واشم رائحة غريبة من قطعة القماش، ثم أمسكتني يد قوية، يد محكمة القبضة من مرفقي، وسحبتني، تحركت بتثاقل، ثم وقفت وصرخت: لوين آخديني؟. رد بهدوء، وكأني سمعت أزيزاً ما: مشوار صغير، حتى تكتبي أفضل. تأكدت أنهم قرروا اعتقالي، ولم أشعر بالخوف، فهذا اعتراف أخير بالموقع المضاد، وسحب كل عمليات الجنون التي كانوا يستلذون بتعذيبي بها طوال الأيام الماضية. كنت أتظاهر بالتماسك، وأريد التصديق أن ما حدث منذ شهر، وحتى الآن مجرد كابوس سأصحو منه قريباً. كانت أقل من دقيقتين، كل تلك الأفكار مرت بأقل من ذلك، لأني كدت سقط أرضاً رغم وجود رجلين، الأول إلى اليمين والثاني الى اليسار، يقومان بتحريكي، بكل هدوء وأناقة. لا بد أن لديهما أوامر منه بذلك، لكني عندما كدت أسقط وحملاني عرفت أننا ننزل إلى درج. أفلتني أحدهما، يبدو أن الدرج ضيق. أحاول الرؤية من تحت العصابة، لكنها كانت محكمة ومشدودة، وبدأ تنفسي يضيق، أظن أننا نزلنا عدة طوابق، لست متأكدة، لكن دواراً بدأ يعصف بي ، وروائح عفنة، تختلط بروائح غريبة لم أعرفها من قبل، توقفنا أخيراً. ومر ذلك الألم الحارق من أسفل ظهري، وارتجفت، أعرف جسدي الهش. يد تفك العصابة عن عيني. لم أتوقع أن يكون ما ينتظرني مهولاً، رغم أن كل ما كان أمامي هو السواد. السجن وكل ما كنت قد سمعته وتخيلته، وحاولت الكتابة عنه، كل ذلك لم يعنِ شيئاً أمام تلك اللحظة التي فتحت فيها عيني؛ كان ممراً طويلاً، بالكاد أستطيع رؤية الزنازين على طرفيه، وبالكاد أشعر أنه مكان حقيقي وليس فضاءً في عقلي المريض بالكتابة، إنه واقع! ممر بالكاد يكفي لمرور جسدين متلاحمين. الأسود يحيط بحدوده. ممر منفصل عن الوجود، أنظر خلفي فلا أرى شيئاً، أمامي؛ السواد المطلق. ممر بلا نهاية ولا بداية. معلق في العدم، وأنا في الوسط وأبواب مغلقة. الرجل الواقف أمامي يقوم بفتح أحد الأبواب، أزيز حاد يبدأ بسرعة ثم ينتهي بدقات بطيئة، كانت دقات حزينة تشبه لحناً سمعته ذات يوم في بار يوناني. أمسكني الرجل من مرفقي ورأيت ثلاثةً إلى الداخل، وبقي ممسكاً بيدي والباب مفتوح، وهناك.. رأيتهم؛ زنزانة بها شخصان أو ثلاثة. لم أستطع أن أحدد، لكني في الغالب رأيت ثلاثة أجساد معلقة في مكان ما، لا أعرف كيف! اقترب بي أكثر، كنت مذهولة، وبدأ بطني يرتجف، الأجساد الثلاثة شبه عارية، وكان ثمة ضوء خفيف يتسرب من مكان ما. لم أعرف إن كان فتحة في السقف، ولكنه يتحول إلى خيوط واهية من الرؤية التي كانت كافية لأعرف أنهم شباب لم يتجاوزوا العشرين أو في أوائل العشرينات، أجسادهم الغضة الفتية كانت واضحة من تحت الدماء، أيديهم معلقة بأصفاد معدنية، وأصابع أقدامهم بالكاد تلامس الأرض، والدماء تسيل من أجسادهم؛ دماء طازجة، دماء يابسة، جروح عميقة ترتسم على أجسادهم، مثل ضربات ريشة عبثية، وجوههم تتدلى نحو الأسفل، كانوا في حالة إغماء ويتأرجحون مثل ذبائح. تراجعت إلى الوراء، فأمسكني أحد الرجال، ودفع بي ثانية بصمت تام، في تلك اللحظة رفع شاب رأسه بتعب، بالكاد رفع رأسه، وكانت تلك الخيوط الواهية من الضوء التي سمحت لي برؤية وجهه.

لم يكن له وجه؛ عيناه مطبقتان تماماً، لم ألمح لمعة عينيه، لا مكان لأنفه، ولا حتى لشفتيه، وجهه مثل لوحة حمراء بلا خطوط. أحمر متداخل مع الأسود الذي كان أحمر!

تهاويت حينها على الأرض، وقام الرجلان بإنهاضي، لدقيقة كنت أتأرجح في منطقة لزجة، عائمة، وبقيت لدقائق حتى استعدت ثبات قدمي على الأرض. سمعت أحدهما يقول للأخر: يا زلمة هي ما بتلقى كف واحد. من الشوف هيك صار فيها، هي بتموت من دولاب!

ثم تدفقت تلك الرائحة، رائحة دماء وبول وغائط. رائحة صدأ حديد. رائحة تشبه التحلل.

فجأة أخرجني من الزنزانة وفتح زنزانة أخرى، وهو يقوم بذلك، بدأت أصوات الصراخ والتعذيب تخرج من مكان ما، مكان بعيد وقريب، وكنت أرتجف، لم أسمع يوماً أصوات وجع تشبه هذه الأصوات، قادمة من أعمق نقطة في الأرض، وتستقر كلها في قلبي. الأصوات لم تتوقف حتى غادرنا الممر. فُتحت الزنزانة الثانية، وكان فيها شاب تبدو عظام عموده الفقري مثل رسم تشريحي، ويبدو أنه أيضاً في حالة إغماء، ظهره متشقق، وكأن سكينا حفرت خارطة فيه.

أغلقوا الزنزانة، وهكذا زنزانة وراء زنزانة، كانوا يمسكون بي من مرفقي، ويدفعوني إليها، ثم يقومون بإخراجي منها. أجساد مرمية وراء أجساد متكومة، إنه الجحيم! وكأن البشر مجرد قطع من اللحم معروضة، لتبيان أفضل ما يمكن عرضه من فنون القتل والتعذيب، شباب لم يتجاوزوا الثلاثين، هكذا يتحولون إلى قطع من اللحم البارد في زنازين ضيقة ورطبة، وجوه ليست بالوجوه، أجساد بتضاريس جديدة.

قلت لأحد الرجلين وهما يقومان بشدِّ العصابة حول عيني ثانية: هدون الشباب تبع التظاهرات؟

رد أحدهما بجلافة: هدون الخونة تبع التظاهرات! انزعج من سؤالي، وهو يمسك بمرفقي، فضغط عليه بقسوة حتى شعرت أنه سيهشمه. لم أعرف ما يدور في ذهنيهما، لكن بطني عاد للارتجاف، وكان الرجل يمسك بي ويجرني، وأتعثر وأسقط، فلا يمهلني لأقوم ويجرني، فتحتك ركبتاي بالدرج، ثم يفعل ذلك بقسوة أكبر، ثم أخيراً جرني على الدرج مثل كيس بطاطا، وكان ألم عظامي حارقاً حين فكرت بالشباب الذي يخرجون للتظاهرات، أرتجف ثانية ويتركز ارتجافي عميقاً داخل بطني، صارت الروائح كلها في فمي، وصور الزنازين تغطي عتمة عيني. توقفنا، ونزعوا العصابة، ورأيته جالساً وراء مكتبه الأنيق، وصدقت أني لا أعيش كابوساً. نظر بسخرية وقال: شو رأيك.. شفتي رفقاتك الخونة؟

هنا بدأ شيء ما يخرج من أمعائي بسرعة شديدة، وكأني أردت أن أخرج من جلدي، في الحياة أقول لصديقاتي: إن لمسة رجل، لا تجعلك تبدلين جلدك كأفعى، ليست لمسة حب. الآن أستطيع القول أن هناك أشياء أخرى تبدل جلودنا: الانسلاخ نحو الموت، والطيران نحو الهاوية! تلك اللحظة؛ كانت الطيران نحو الهاوية، وعوضاً عن التحليق، تقيأت. كنت واقفة، وسقطت على ركبتي، غضبوا بشدة، وقام من مكانه ينظر مذهولاً إلى الأثاث الذي تلوث، وبقيت أتقيأ. عيناي تشرّان أيضا بالماء، لم تكن دموعاً، أنا واثقة، الدمع يتساقط كقطرات، وما خرج من عيني لم يكن كذلك، عادت تلك الفكرة: كل من يخرج للتظاهرات في الشوارع هنا إما أنه يقتل بالرصاص، أو يعيش هارباً متخفيا، أو يعتقل ويعذب كهؤلاء، أي شجاعة نبتت فجأة من هذا الصوان؟

خرج صوتي ضعيفاً، لكني استطعت أن أسمعه: إنت اللي خاين. عرفت أنه سمعها، لأنه انحنى وصفعني بقوة، وسقطت نهائياً على الأرض، ثم بدأت الأشياء تتهاوى، وقبل أن أفقد الوعي، استطعت الإحساس بذلك. كان فمي مفتوحاً على الأرض، ودمٌ ساخنٌ ينزّ منه، وعرفت ماذا يعني قولهم بالعامية: والله لبزقك الدم.

أخرجوني من هناك، وعدت لبيتي. لم أكن أنا التي أعرفني، دخلت الى البيت وأنا أراقبني، كنت امرأة بين تخوم الحياة والموت، أراها ترمي مجموعة من المفاتيح على الطاولة، ثم تشعل سيجارتها، تغمض المرأة عينيها، تعيد العصابة الى وجهها، تفعل ذلك وكأنها على خشبة مسرح، وتعود تلك الصور للأجساد الممزقة، تمر ضحكة ابنتها وعينا أمها الجميلتان. خطفاً تلمح بصيصاً، وهي تطبق بشدة حتى تصاب عمداً بالعمى، وتشعر بتلك الحفرة العميقة والهائلة التي تبدأ بالتشكل وسط قلبها، تكبر الحفرة، وتمدُّ المرأة أصابعها داخل الحفرة التي تصل أعلى رقبتها، المرأة تصير حفرة من الدمامل والقيح.

بعد مرور يومين على هذه الحادثة، كان موقعهم على شبكة النت المسمى "فيلكا"، يصفني بالخائنة والعميلة، ثم انقضت أيام، وكانت المناشير الورقية ترمى أمام بيوت مدينة جبلة والقرى المحيطة بها، عن عمالتي وخيانتي، وتحضُّ على قتلي.

ماذا يريد مرة أخرى، لقد هجرت بيتي، وعشت في بيت سري، ولم أعد أنشر المقالات، هل يعرف بنشاطي مع الشباب والصبايا؟ لا أظن، كنت خائفة، خوفي كان على ابنتي. قلت لنفسي: ربما ينسون في غمرة ما يحدث. لكني تلقيت اتصالاً. كان هو. قال بصوت أجش: وليه حيوانة، لو بتروحي لآخر الدنيا بجيبك. قلت، وأنا أحاول المناورة وكسب أكبر وقت ممكن، حتى أسجل ما يحدث على أرض الواقع: أنا لا أفعل شيئاً. قال: هذا آخر تنبيه لك. كنت سأنفجر من الغضب. حاولت الاختفاء، رفضت دخول أي حلقة حوار مع السلطة، وكانت الاتصالات تتم بينهم وبين بعض المعارضين، واختفيت حتى على الفيسبوك.. فماذا يقصد؟ هل هو ترويعي فقط وتخويفي وجري إلى الجنون؟

أفكر أني رواية حقيقية، وأن شخوصها وسردها بحاجة لرحابة وعمق في البناء، فأستطيع التماسك والصلابة وأمسك خيوط حياتي أكثر، هكذا كانت الكتابة تعينني على مصاعب الحياة، هكذا كنت، لأني روائية أستطيع أن أكون أكثر رحابة مع نفسي وخيوط حياتي المتشابكة والصعبة الحل، كنت أدير عقدها كما أدير دمىً متحركة، لكن الفارق؛ أني كنت اللعبة والخيوط، واليد الغامضة الكبرى المجهولة. أحاول التركيز في تلك الأيام العشرة التي كانوا يأتون فيها إلى بيتي، أربعة أو ثلاثة رجال، يقومون بوضع عصابة على عيني ونذهب إلى غرفة الضابط نفسها، لم أعرف إن كان هذا مكتبه فعلاً، وهل نحن في منطقة الجسر الأبيض في دمشق، أم في منطقة كفر سوسة، المسافة بدت مبهمة قبل أن أغير بيتي. بعد أن قمت بتغيير بيتي صارت السيارة تدور وتدور، ثم تتوقف، أنا أفقد تركيزي، في المرة الرابعة أيضاً نزلت إلى الزنازين، لم يعتقلوني، لم يضعني في زنزانة، بل كنت أجول بين الزنازين، سأكتب في يوم آخر عن رحلاتي الجحيمية تلك. سأحاول تذكر ما حدث بالتفصيل؛ كيف كنت أنزل من البيت، كيف وضعوا العصابة على عيني حالما كنت أجلس في السيارة، وكيف يتحول العالم حينها إلى جحيم أسود، تلك اللحظات التي أعانت روحي على الصمت وأنا محشورة بين جسدين غريبين، أشم روائحمها، وأشعر بذعر إضافي. العصابة حول عيني، وأنا أتخيل أني أدخل في العمى قسراً، الدخول في العمى وانتظار أياد تتحرك حولي، كنت أستعين بحالات قرأت عنها، وأفلام مرت أمامي عن السواد المطلق للعين، في إحدى المرات، وأعرف أني فقدت تركيزي، فكرت أن العمى هو نافذة لتغلق الخارج، وهي باب سري للدخول في عتمة النور، هي فرصة للتأمل في أعماق النفس، لذلك يصير العميان أنصاف فلاسفة. هكذا كنت أحارب العصابة السوداء حول عيني، أعاملها بازدراء. أفترض أني شخصية من ورق، ولست من لحم ودم، وأني أنا من يقرأ الآن عن امرأة معصوبة العينين، تقاد قسراً الى مكان مجهول، لتلعن ويبصق عليها، لأنها تجرأت وكتبت شيئاً عن الحقيقة لم تعجب الطاغية، وعند نقطة الخيال هذه، أشعر بالقوة وأنسى ضعف جسدي، والروائح الكريهة، وكل المجهول القادم. 


 

التقيت بصديقتي الكاتبة التي شاركت في التظاهرة وأخبرتني بالتفاصيل التالية:

(اجتمعنا في ساحة عرنوس، وكنت أفكر أني لن أنزل إلى الشارع لأننا كنا في الأصل مراقبين، وكنت أفكر في العمل بطريقة مختلفة عن الخروج للتظاهرات، ولكن رأيت أنه من المهم أن ننزل للتظاهر في الساحات وليس من الجوامع فقط، نزلنا أنا وصديقتي، كنا جميعا نلف حول المكان ونراقب وجود رجال الأمن، لنضمن عدم انقضاضهم علينا مباشرة، لم نستطع الاجتماع في البداية رغم أننا نلف حول المكان، ذهبنا وجلسنا على الدرج في الساحة وبدأنا نغني أغاني وطنية ثم بدأ الشباب يتجمعون ونغني للوطن، لسورية، ثم صرنا حوالي 150 متظاهراً ومتظاهرة، وقمنا بتصوير المظاهرة، وعندما بدأنا نغني النشيد الوطني "حماة الديار عليكم سلام" وبدأنا بعرض اللافتات التي فردناها عالياً وكان قد كتب عليها: لا للحصار، لا للعنف، نريد دولة مدنية، ثم مشينا ونحن نغني النشيد الوطني واللافتات معنا، كنا نتجه باتجاه الصالحية، مررنا وسط الصالحية، والناس في السوق وقفوا على الطرفين ينظرون إلينا بإعجاب وخوف وتعاطف، بقينا حوالي 17 دقيقة نغني "حماة الديار عليكم سلام"، بعد ذلك بدأ هجوم رجال الأمن العنيف، طوقونا من الأمام والخلف، عندما هجموا ركضنا، ووقعنا على الأرض، صديقتي وقعت أيضا حملتها، فخبطها رجل على واجهة إحدى المحلات الزجاجية، جاء أحد أصحاب المحلات في الصالحية وخبأنا عنده، ثم هجم رجل أمن إلى المحل وكنا نختبئ، في الداخل، قال له صاحب المحل: في نسوان جوا بتغير. قام صاحب المحل بدلنا إلى طريق آمن، لنهرب منه، أثناء التظاهرة كانت هناك فتاة تقوم بالتصوير، فهجم عليها رجال الأمن، وأخذوا هاتفها، وتم اعتقال إحدى الصبايا، وقاموا بسحب الشباب المتظاهرين إلى داخل المحلات، ثم جاؤوا بحافلة أمام المحل ووضعوا الشباب فيها، والناس صارت تسأل عما يحدث، فقال لهم رجال الأمن: "يا ناس ما في شي هدون الناس حرامية".

أخرجوا الشباب من المحل بالضرب والركل والدفع، كانوا يضربونهم بحقد وعنف ووحشية، والناس صامتة تراقب، المعتقلون هم " ج. ن، م. ن، أ. ق، ع. خ، ع. د، م. ت، ع، ع". أنا رأيت بعيني أحد رجال الأمن يمسك بعصا غليظة ويضرب "ع، د" بشدة وعنف على رأسه مباشرة، وداخل الحافلة استمروا بضربهم بعنف وقسوة، ونحن وثقنا ما حدث بالتصوير. راقبنا بعد ذلك الضرب المؤذي الذي تعرض له الشباب.

كل من اعتقل ما يزال حتى اللحظة قيد الاعتقال، رجال الأمن في كل مكان، النظام يلجأ إلى تحويل عمال البلديات والدوائر الحكومية الخدمية إلى مخبرين ورجال أمن لهم، ويقوم بنشرهم في الشوارع والساحات لنقل أخبار تحركات الناس وتجمعاتهم، وهم مهددون بلقمة عيشهم وطردهم من العمل إذا رفضوا التعاون مع رجال الأمن)

 

ينتهي هنا حديث الصديقة، ووصفها لما حدث،

 

10/5/2011

 

 

Gedichte - Poems - Poèmes

Mohammad al-MAGHOUT (1936 - 2006) 

 

et politisés qui se révèlent comme la véritable forme littéraire de la fin du 20e siècle.

 

Si le Qassioun est fatigué

 

Lorsque je me sens fatigué,

je pose ma tête sur l’épaule du mont Qassioun

et je me repose.

Mais… lorsque le Qassioun est fatigué

sur quelle épaule pose-t-il la tête ?!


 

traduction inédite Rania SAMARA

 

(Le Qassioum est la montagne sur laquelle s’appuie la ville de Damas. L’épaule qui soutiendra les Syriens, ce sera celle de la communauté internationale.)

 

Le Chiffonnier

 

Nom : insecte

Couleur : jaune de terreur

Front : dans la boue

Domicile : le cimetière ou les registres d’état civil

Métier : chiffonnier

Commerce : sable d’or ciel d’azur

Tempêtes de neige

Rivages sinueux à l’infini

pour épuiser les marins et les cartographes.

Je vends de la poussière pour les villages

du trachome pour les enfants

du strabisme pour les ruelles

des pierres pour la sculpture et pour mâter les manifestants.

J’ai des pères pour ceux qui cherchent la révolte

des mères pour qui ceux cherchent la tendresse

des trottoirs pour vendre les fleurs

des forêts pour fabriquer les bateaux les sabots les hampes des drapeaux.

J’ai de la neige pour les oiseaux

un automne pour les forêts

de la toux pour les ruelles

des fenêtres élevées pour interpeller les vendeurs,

pour appeler au secours.

J’ai de tout, Messieurs

des aigles, des mégots

de la sciure de bois

des bidons vides

Et j’ai des ... peuples

des peuples doux et paisibles comme la jungle

on pourrait les utiliser

dans les cafés les guerres les embouteillages

Dépêchez-vous, messieurs,

voici la nuit

je dois boucler mon commerce

avant le coucher du soleil

sortez vos portefeuilles ne craignez pas mes prix:

toutes les conquêtes arabes

contre une alcôve

tous les astres d’Orient

contre une allumette

pour chercher dans ma patrie

un caillou ou un clou

que je planterai dans ma poitrine comme le bec d’un cygne

et puis je mourrai.

traduction inédite Rania SAMARA


Protocole des Sages Arabes

 

Ne sois pas amical, car c’est le temps de la haine.

Ne sois pas fidèle, car c’est le temps de la félonie.

Ne sois pas pur, car c’est le temps de la boue.

Ne sois pas affectueux, car c’est le temps de la glace.

Ne sois pas doué, car c’est le temps des insignifiants.

Ne sois pas une cime, car c’est le temps de l’abjection.

Ne sois pas un arbre, car c’est le temps des haches.

Ne t’attendris pas sur un enfant, car c’est le temps des impotents et des vieillards.

Ne cours pas au secours d’un affligé, car c’est le temps des portes fermées.

Ne compte pas sur un ami, un voisin, un parent, un poème ou un tableau,

sur un grand-père ou une grand-mère, car c’est le temps des renégats.

Ne fais aucun bruit même dans les WC, car c’est le temps des délateurs et des indicateurs.

Ne romps pas tes relations avec un juge car tu pourrais devenir un accusé.

Ni avec un accusé... car il pourrait devenir gardien.

Ni avec un gardien ... car il pourrait devenir un voleur

Ni avec un voleur... car il pourrait devenir riche.

Ni avec un riche...car il pourrait devenir mendiant.

Ni avec un mendiant... car il pourrait devenir trottoir.

Ni avec un trottoir... car il pourrait devenir chaussure.

 

traduction inédite Rania SAMARA


 

Nizar Qabbani (1923 - 1998)

 

Chef de file incontesté du nouveau lyrisme. Il a fait franchir une étape décisive à la poésie arabe dans la voie de la modernité. Il a écrit presque 40 recueils. Avec Mahmoud Darwich, i l est le seul poète à être reçu par des milliers d’auditeurs.

Deux thèmes se retrouvent dans son œuvre: l’amour passion ou il brise l’image traditionnelle de la femme arabe et une vive critique de la vie politique et sociale qui l’amène à glorifier toutes les formes de résistance à l’oppression. Il se montre critique et féroce quelquefois à l’égard des dirigeants et des Emirs du pétrole.

Le dictateur

 

Chaque fois que j’envisage de quitter le pouvoir

Ma conscience me l’interdit …

Qui, après moi, gouvernera ces braves gens?

Qui, après moi, guérira le boiteux?

Le lépreux?

L’aveugle?

Qui ressuscitera les morts?

Qui tirera les rayons de lune de sa manche?

Qui enverra aux gens la pluie?

Qui les châtiera de quatre-vingt-dix coups de fouet?

Qui les crucifiera sur les arbres?

Qui leur imposera, sinon, de vivre comme les vaches?

De mourir comme les vaches?

Chaque fois que j’envisage de les quitter

Mes larmes se déploient comme un nuage!

Je m’en remets alors à Dieu…

Et je décide d’enfourcher le peuple

Jusqu’au jour du Jugement dernier!

 

Le Damas de Nizar Qabbani

A Damas, je suis incapable d’être objectif,

il m’est impossible d’être objectif face à cette ville dont le jasmin fait partie de mon cycle cardiaque

Cette ville est mienne. Elle m’allume, m’éclaire et m’écrit.

Elle me dessine, m’ensemence comme le blé, la poésie ou l’alphabet.

Elle modifie les traits de mon visage, précise la couleur de mes yeux.

Elle me confirme, me renouvelle et, en m’étreignant, elle change mon groupe sanguin.

À Damas, je ne peux qu’être un Damascène.

Je ne peux qu’être colombe, violette ou vigne.

Je ne peux qu’être poème, minaret, sein ou coing.

A Damas, je ne peux être ni philosophe, ni prêcheur, ni sage.

Je suis forcé d’être dans la folie ou dans la poésie.

Je suis forcé d’inventer une langue exceptionnelle pour cette ville exceptionnelle.

Il me faut aller jusqu’au bout de la passion.

Jusqu’au bout de la poésie pour communiquer avec Damas, avec vous.

 

 

Saniyya SALEH (1935 – 1985)

 

Epouse du grand poète syrien Mohamad al-Maghout. Jeune, elle écrivait des poèmes dans les marges de ses livres scolaires jusqu’au jour où elle a participé à un concours de poésie et où elle gagne le premier prix à la surprise de ses proches. Elle a fait partie du groupe de la revue Shi‘r qui a introduit le poème libre dans le monde arabe en traduisant la poésie occidentale. Elle a publié quatre recueils, un recueil de nouvelles ainsi que des essais critiques. Ses poèmes inédits ont paru après son décès en 1985.

 

Les rats de l’Histoire

 

Du cœur du gouffre jaillissent les larmes amères

les lamentations et les protestations jaillissent aussi.

Embusquée au milieu de la rue, la sordide Histoire

guette les opprimés,

Elle les cueille comme des rats, alors qu’ils sont dissimulés

sous un ciel de tôle et de panneaux déchiquetés,

de balcons effondrés.

D’autres malheureux arrivent ensuite,

ils grimpent en vain les escaliers sinueux et noirs,

suivis par les exclus qui, rancuniers,

ne tardent pas à descendre

puis à remonter, puis à redescendre.

Et, en entendant le râle des rois,

ils prennent peur, s’enfuient

laissant s’éteindre le feu de la révolution

et dévoiler les faux gradés et les casquettes volées.


 

La révolution les séduirait-elle

maquillée, couverte de cosmétiques,

innommable, enveloppée de soupçons,

conduite par la police du pouvoir aux commissariats de l’éducation?

Ou seraient-ce les faux croyants qui ont dévoilé son secret

pour détourner le cours du vent caressant?

Révolutionnaires venus des fonds transpercés

des cœurs rejetés et des gosiers muets

Pourquoi ne lancez-vous pas votre grondement

avant de disparaître dans les flammes supérieures?

Dressez vos pauvres tentes sur les tribunes

sur les trônes splendides!

Engagez-vous au fond des palais et des sanctuaires

où le Temps respire les soupirs des gardiens, des esclaves

Et s’enivre, extasié, de leur humiliation.

Les germes du terrorisme se répandent

Taurus arrive

le Taurus bleu et altier

La surprise s’embrase.

Les mulets portant les munitions se dirigent en secret

vers les sentiers de montagne incandescents.

Les féroces gardiens se faufilent vers l’impossible

transformant les palais en déserts et les trônes en jungles.

 

Des perdants du commerce des fugitifs des prisons

les racines de lumière et les grandes révolutions se développent :

les muscles de leurs pensées, l’acier de leurs larmes,

le vent profond se déploie.

Ce vent guide les révolutionnaires vers leur époque

Vers leurs combat réel

Que les soldats rêvent et attendent

Alors que la pluie joue l’hymne à la vie.

traduction inédite Rania SAMARA

 

 

Hala Mohammad

 

Elle a participé à de nombreux festivals internationaux de poésie et en a organisé un à Damas en 2008, consacré à la poésie des femmes arabes. Elle a publié cinq recueils de poésie et, parallèlement, elle a réalisé six films documentaires à ce jour. Elle a travaillé plusieurs années dans le journalisme culturel.

 

Le temps n’est plus aux gerbes de myrte

Les tombes semblent passagères

La mort n’est plus ce qu’elle était

 

Les corps sont chauds

 

souriants

chaleureux

libres

Ils semblent encore en vie

Ils ne meurent pas

Le tyran

veut exterminer la mort

une stèle après l’autre

Il abat les sépultures

Il ne veut pas risquer

d’en garder une seule

une seule … qui …

lui serait destinée

traduction inédite Rania SAMARA


 

Le silence est la langue du réfugié invité

Le réfugié n’a pas de voix

il ferme la porte sur sa voix

quitte la porte de l’Histoire

sans un grain de géographie. 

 

Les mots

tombent de fatigue

par les poches trouées

par la bouche des enfants endormis.

Les mots

se balancent par terre

s’agrippent à la terre

Les noms émigrent

Les mots demeurent par terre


 

Blanc

est le sel des larmes

Ce mirage

tissu blanc de l’hospitalité

interdit au rire

interdit au toucher

interdit aux larmes

Blanc est le linceul

 

Comment l’enfant peut-il sortir?

Comment l’enfant peut-il entrer?

Tourbillon!

Nostalgie intense

pour le seuil!

 

Chut, lui dit l’absolu

Chut, lui dit le soleil

Chut, lui dit la vérité

Chut, lui dit son nom

Chut, dit-il à son nom

Et il se noie!

traduction inédite Rania SAMARA

 

 


© Für alle Dokumente bei den AutorInnen, Internationales Literaturfestival Berlin (ILB), Fotos: Homs - Shaam News Network, Reuter, dpa

  

 

 

 
Partant de la poésie et des recueils, il mène quelque temps une activité de dramaturge, pièces de théâtres satiriques et politiques. Il finit par écrire des fragments : dans les journaux, genre de poèmes en prose engagés

 

Und 2013: Syrien, Aida nach der Zerstörung ihres Hauses, in dem ein großer Teil ihrer Familie umkam.

© World Press Foto des Jahres in der Kategorie General News - Rodrigo Abd, Argentinien/AP

 

 



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